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06.12.2019, 17:18 Uhr
Austausch mit DRK Heidenheim
Roderich Kiesewetter MdB und der Kreisvorsitzende Magnus Welsch im Austausch mit dem DRK
 
Die Spitzen des DRK Heidenheim diskutierten mit dem CD-Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter und dem Kreisvorsitzenden der CDU Heidenheim, Magnus Welsch, die aktuellen Aufgaben und Herausforderungen des Roten Kreuzes vor Ort. Zum Austausch hatte Präsident Albert Tränkle geladen. Tränkle sowie Geschäftsführer Mathias Brodbeck appellierten an die Politik, das Ehrenamt weiter zu stärken und Anreize zu schaffen, damit sich wieder mehr Menschen ehrenamtlich engagieren. Auf die unentgeltliche Unterstützung sei eine Organisation wie das DRK angewiesen. Nur so sei es möglich, Einrichtungen wie die Helfer vor Ort und Schulsanitäter zu erhalten. Auf die Problematik, Ärzte für den Notarztdienst zu gewinnen, machte indes der Leiter des DRK-Rettungsdiensts, David Richter, aufmerksam. Der Bau einer neuen Rettungswache auf dem Schlossberg begrüßten Kiesewetter und Welsch sehr.  Im Hinblick auf Pflegedienstleistungen stelle sich das DRK mit dem Bau einer weiteren Pflegeeinrichtung in Giengen für die Zukunft gut auf. Dennoch mache auch diesem Bereich der Fachkräftemangel zu schaffen, so Pflege-Geschäftsführer Ulrich Herkommer. Die CDU-Vertreter sagten den DRK-Verantwortlichen weiterhin ihre Unterstützung zu. Für die CDU seien die Themen Ehrenamt und Blaulichtorganisationen seit jeher eine Herzensangelegenheit, für die man sich auf allen politischen Ebenen einsetze.
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