Presse
19.03.2020, 15:00 Uhr | Alexander Krieger
Corona-Virus: CDU fordert Wirtschaftshilfe
 
Der CDU-Kreisverband stellt sich ausdrücklich hinter die Forderung der Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann nach schnellen und wirksamen Hilfen in Milliardenhöhe für die baden-württembergische Wirtschaft.

„Die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus sind richtig, aber sie dürfen nicht die Existenz unserer Gastronomen und  Einzelhändler zerstören“, so der CDU-Kreisvorsitzende Magnus Welsch. Auch Freiberufler und Kulturschaffende dürften nicht vergessen werden. Die bisher von der Landesregierung geplante Unterstützung in Form von Krediten und Bürgschaften sei ein Schritt in die richtige Richtung, müsse aber durch direkte, nicht zurückzuzahlende Hilfen ergänzt werden. Der vom Wirtschaftsministerium geplante Härtefallfonds müsse deswegen zügig zur Verfügung stehen.
„Die Grünen müssen ihre Blockadehaltung bei diesem Thema schnellstmöglich aufgeben“, fordert Welsch. Dies habe auch nichts mit Wahlkampfgetöse zu tun. Das Nachbarland Bayern zeige, wie entschlossene Krisenbewältigung auszusehen habe.

„Die CDU hat sich in der Vergangenheit wie keine andere Partei für die „schwarze Null“ eingesetzt, aber in einer historischen Krise wie dieser muss gelten: Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“, so Welsch.

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