Presse
20.04.2020, 20:00 Uhr | Alexander Krieger
CDU fordert Hilfsprogramm für Gastgewerbe
 

Der CDU-Kreisverband Heidenheim unterstützt die Forderung der Ministerinnen Susanne Eisenmann und Nicole Hoffmeister-Kraut nach einem Hilfsprogramm des Landes in Höhe von 300 Millionen Euro für das Gastgewerbe. „Kaum jemanden trifft die gegenwärtige Krise härter als unsere Hoteliers und Gastronomen“, stellt der CDU-Kreisvorsitzende Magnus Welsch fest. Die Liefer-und Take-Away-Angebote, die viele eingerichtet hätten, könnten den Umsatzausfall nicht einmal annähernd auffangen. Deshalb bedürfe es eines Sonderfonds des Landes, um die Liquidität  der Betriebe aufrechtzuerhalten.

„Uns ist aber auch klar, dass wir die Branche mit einem solchen Förderprogramm nicht ewig über Wasser halten können“, so die stellvertretende Kreisvorsitzende Julia Zeisberger. Deswegen sei auch zu prüfen, inwiefern der Gesundheitsschutz eine vorsichtige Öffnung der Betriebe ab Mai zulasse. Zu einer weiteren Entlastung könne dann auch für Gaststätten der reduzierte Mehrwertsteuersatz Anwendung finden.

„Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind nicht nur zum  Erhalt von Arbeitsplätzen wichtig“, so der Kreisvorsitzende Welsch. Vielmehr machten Tourismus und Gastronomie auch einen großen Teil der Lebensqualität aus, den es für die Zeit nach der Krise zu erhalten gelte: „Wenn wir den Slogan vom ‚Genießerland Baden-Württemberg‘ ernst meinen, muss er uns in dieser Ausnahmesituation auch etwas wert sein.“

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