Vorschlagspapier „Grabenstraße 2.0 – Lebendig, sicher und für alle erreichbar!“
Ein bürgernahes, konstruktives Alternativkonzept der CDU Heidenheim (Stand: März 2026)
Ein bürgernahes, konstruktives Alternativkonzept der CDU Heidenheim (Stand: März 2026)
Der CDU Stadtverband Heidenheim präsentiert das Alternativkonzept
„Grabenstraße 2.0 – Lebendig, sicher und für alle erreichbar!“.
Statt der geplanten dauerhaften Vollsperrung als reine Fußgängerzone schlägt die CDU eine intelligente verkehrsberuhigte Zone vor, die Fußgängern eindeutig Vorrang gibt, gleichzeitig aber gezielte Zufahrten für ÖPNV, Taxis, Lieferverkehr und mobilitätseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger ermöglicht.
„Der Verkehrsversuch seit August 2025 und die Entscheidung des Gemeinderats vom Dezember haben vor allem eines gezeigt: Spaltung statt Aufwertung. Lange Wege zu provisorischen Bushaltestellen, weggefallene Behindertenparkplätze und erschwerte Anlieferung belasten Ältere, Patienten, Händler und Gastronomie massiv.
So nicht!
Wir brauchen eine Lösung, die lebendig, sicher und für alle Generationen erreichbar ist und kein ideologisches Experiment auf Kosten der Innenstadt“,
erklärt Marvin Scharle, Vorsitzender der CDU Heidenheim.
„Grabenstraße 2.0 – Lebendig, sicher und für alle erreichbar!“.
Statt der geplanten dauerhaften Vollsperrung als reine Fußgängerzone schlägt die CDU eine intelligente verkehrsberuhigte Zone vor, die Fußgängern eindeutig Vorrang gibt, gleichzeitig aber gezielte Zufahrten für ÖPNV, Taxis, Lieferverkehr und mobilitätseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger ermöglicht.
„Der Verkehrsversuch seit August 2025 und die Entscheidung des Gemeinderats vom Dezember haben vor allem eines gezeigt: Spaltung statt Aufwertung. Lange Wege zu provisorischen Bushaltestellen, weggefallene Behindertenparkplätze und erschwerte Anlieferung belasten Ältere, Patienten, Händler und Gastronomie massiv.
So nicht!
Wir brauchen eine Lösung, die lebendig, sicher und für alle Generationen erreichbar ist und kein ideologisches Experiment auf Kosten der Innenstadt“,
erklärt Marvin Scharle, Vorsitzender der CDU Heidenheim.
Das CDU-Konzept setzt auf fünf konkrete Bausteine:
1. Verkehrsberuhigte Zone mit klarer Priorisierung: Fußgänger haben Vorrang, private PKWs bleiben ausgeschlossen. Stattdessen Reaktivierung der originalen Bushaltestellen, uneingeschränkte Zufahrt für Taxis (rund um die Uhr), erweiterte Lieferfenster und Ausnahmegenehmigungen für Anwohner sowie medizinische Fahrten. Ergänzend KI gestützte, digitale Kennzeichenerkennung zur Entlastung des Ordnungsdienstes.
2. Kostenfreies Kurzparken: Die Stadt soll beim Betreiber der Rathaus-Tiefgarage kostenfreies Parken bis 30 Minuten durchsetzen. Ergänzung zu bestehenden Kurzzeitparkplätzen, ideal für schnelle Einkäufe oder kurze Arztbesuche.
3. Mehr Leben auf der Straße: Gebührenfreie, gastronomisch nutzbare Außenflächen vor allen Ladengeschäften, auch ohne eigene Gastronomie. Voraussetzung: Bereitschaft der Eigentümer.
4. Befristeter Pilotversuch: Das gesamte Konzept soll zunächst 12 Monate getestet und anschließend unabhängig evaluiert werden anhand klarer, messbarer und zuvor festgelegter Kriterien.
5. Ganzheitliche Innenstadtentwicklung: Taxi-Halte- und Wendepunkte in 50–100 Metern Entfernung, transparente Buskonzept-Vorlage, professionelles City- und Leerstandsmanagement sowie dauerhafte Ausnahmeregelungen für Schwerbehinderte und medizinische Fahrten.
1. Verkehrsberuhigte Zone mit klarer Priorisierung: Fußgänger haben Vorrang, private PKWs bleiben ausgeschlossen. Stattdessen Reaktivierung der originalen Bushaltestellen, uneingeschränkte Zufahrt für Taxis (rund um die Uhr), erweiterte Lieferfenster und Ausnahmegenehmigungen für Anwohner sowie medizinische Fahrten. Ergänzend KI gestützte, digitale Kennzeichenerkennung zur Entlastung des Ordnungsdienstes.
2. Kostenfreies Kurzparken: Die Stadt soll beim Betreiber der Rathaus-Tiefgarage kostenfreies Parken bis 30 Minuten durchsetzen. Ergänzung zu bestehenden Kurzzeitparkplätzen, ideal für schnelle Einkäufe oder kurze Arztbesuche.
3. Mehr Leben auf der Straße: Gebührenfreie, gastronomisch nutzbare Außenflächen vor allen Ladengeschäften, auch ohne eigene Gastronomie. Voraussetzung: Bereitschaft der Eigentümer.
4. Befristeter Pilotversuch: Das gesamte Konzept soll zunächst 12 Monate getestet und anschließend unabhängig evaluiert werden anhand klarer, messbarer und zuvor festgelegter Kriterien.
5. Ganzheitliche Innenstadtentwicklung: Taxi-Halte- und Wendepunkte in 50–100 Metern Entfernung, transparente Buskonzept-Vorlage, professionelles City- und Leerstandsmanagement sowie dauerhafte Ausnahmeregelungen für Schwerbehinderte und medizinische Fahrten.
„Unser Ansatz ist bürgernah und orientiert sich an den realen Rückmeldungen von Händlern, Ärzten, Anwohnern und Bürgern.
Statt ideologischer Vollsperrung schaffen wir eine Innenstadt, die wirklich für alle da ist“, so Marvin Scharle weiter.
Die dreimonatige Einwendungsphase gegen die Allgemeinverfügung läuft noch bis 7. April 2026. Die CDU unterstützt alle Betroffenen aktiv: Über den kostenfreien Online-Dienst der CDU Heidenheim können Bürgerinnen und Bürger ihre Einwendung schnell, einfach und rechtssicher formulieren und direkt an die Stadt senden.
„Ihre Erfahrungen zählen! Nutzen Sie die Einwendungsphase und helfen Sie mit, eine lebendige und erreichbare Grabenstraße zu sichern“.
Marvin Scharle
Vorsitzender CDU-Stadtverband Heidenheim
Statt ideologischer Vollsperrung schaffen wir eine Innenstadt, die wirklich für alle da ist“, so Marvin Scharle weiter.
Die dreimonatige Einwendungsphase gegen die Allgemeinverfügung läuft noch bis 7. April 2026. Die CDU unterstützt alle Betroffenen aktiv: Über den kostenfreien Online-Dienst der CDU Heidenheim können Bürgerinnen und Bürger ihre Einwendung schnell, einfach und rechtssicher formulieren und direkt an die Stadt senden.
„Ihre Erfahrungen zählen! Nutzen Sie die Einwendungsphase und helfen Sie mit, eine lebendige und erreichbare Grabenstraße zu sichern“.
Marvin Scharle
Vorsitzender CDU-Stadtverband Heidenheim
